Mit Lastminute Globus garantiert günstig Urlaub und Reisen!  Mit unserer Best Price Garantie

Traumhafte Insel Santorin


Übersicht
» Startseite
» Lastminute Reisen
» Pauschalreisen
» Schnäppchen
» All inklusive
» Frühbucher
» Kreuzfahrten
» Nur Flug
» Nur Hotel
» Hotline
» Forum
» AGB's
» Impressum

Die Insel Santorin, die im griechischen auch Thira oder Thera genannt wird, ist eines der interessantesten und schönsten Reiseziele in Griechenland. Etwa 100 Kilometer nördlich von Kreta gelegen, bietet die Hauptinsel der Kykladen auf rund 96 Quadratkilometern neben Sommer, Sonne, Sand und Meer auch ein geballtes Kulturprogramm durch eine jahrtausend alte Geschichte, insbesondere die der Minoer.

Entstanden ist die Form der heutigen Hauptinsel und der kleineren Eilande durch einen Vulkanausbruch ca. 1600 v.Chr., der auch die damalige Kultur völlig unter sich begrub. Im Jahre 1867 entdeckte der Franzose Ferndinand Forque während Abbauarbeiten von Bimsstein, der für den Bau des Suezkanals bestimmt war, in Akrotiri im Süden der Insel, die ersten Relikte und nahm an, auf die Ruinen eines Bauerndorfes aus der Jungsteinzeit gestoßen zu sein. Genau hundert Jahre später fand der Grieche Spyridon Marinatos heraus, dass es sich um eine Stadt aus der Bronzezeit handelt, die vor rund 3500 Jahren von einem Vulkanausbruch verschüttet wurde. Bis heute hat man rund zwei Hektar der Stadtfläche frei gelegt und die Ausgrabungen dauern noch immer an. Leider wurde der Rundweg für Touristen nach einem Erdrutsch in 2005 geschlossen, doch die einmaligen, durch den Ausbruch konservierten Fundstücke lassen sich im dortigen Museum für Archäologie bewundern. Zu den exzellent erhaltenen Gegenständen gehören auch sensationelle Wandmalereien und kunstvolle Vasen, die einen guten Einblick in die vergangene Kultur geben.

Oberhalb der Grabungsstätte zeugt noch heute eine imposante Burganlage von der Zeit der venezianischen Herrschaft der Insel. Aus dieser Ära hat Santorin auch ihren Namen, genauer gesagt von der heiligen Irene, Santa Irene, die dort einen Märtyrertod gestorben sein soll.

Genauso faszinierend wie die Geschichte und die geologischen Gegebenheiten der Insel ist auch ihre Landschaft. Während im Osten sanft abfallende Sand- und Kieselstrände zum Baden einladen, dominiert im Westen vor allem die bis 300 Meter aufragende Steilküste. Mit ihren zerklüfteten Buchten zwischen Thira und Oia und dem tief blauen Meer, das hier bis zu 350 Meter tief ist, bietet dieser Küstenstreifen einen absolut paradiesischen Anblick. Fährt man weiter am Meer entlang Richtung Norden kommt man zwangsläufig nach Ia, dem ältesten und malerischsten Ort der Insel. Der pittoreske Anblick des Fischerdorfes mit seinen weiß getünchten, teilweise in den weichen Fels eingegrabenen Häusern ist schon einmalig. Verwinkelte Gassen und die blaue Kuppel der Kirche runden das Bild auf äußerst harmonische Weise ab. Von hier aus sind es auch nur rund 11 Kilometer bis nach Fira, dem Zentrum der Insel, das etwa 300 Meter oberhalb des Hafens Skala liegt.

Fira selbst ist vom Hafen aus über einen steilen Treppenaufgang oder mit einer Seilbahn zu erreichen. Wer es romantischer mag, kann sich auch mit einem Esel auf den Weg nach oben machen. Da sich die Infrastruktur der Insel hier konzentriert, und das Busnetz sternförmig organisiert ist, können von hier aus alle Orte der Insel erreicht werden.

Angesteuert werden kann Santorin sowohl aus der Luft über einen Linienflug ab Athen als auch mit dem Schiff ab Piräus. Da die Kykladen allgemein und Santorin im Besonderen zu den Reisezielen mit den meisten Sonnenstunden Griechenlands zählen, gilt die Zeit von Juni bis September mit nur durchschnittlich einem Regentag pro Monat als beste Reisezeit. Mit Lufttemperaturen im August um 29 Grad Celsius und 25 Grad Wassertemperaturen bietet diese Jahreszeit ideale Voraussetzungen für einen traumhaften Urlaub. Die schönsten Badestrände befinden sich dabei in Kamari, Monolithos, Armeni, Baxedes, Perissa und Kokkini Paralia. Es lohnt sich aber auch auf jeden Fall mit einem Boot zu einem der Strände auf den vorgelagerten Vulkaninseln, den Kammenes - den Verbrannten - zu unternehmen.

Durch die nährstoffreiche Vulkanerde der Insel, wachsen hier übrigens auch mit die besten Weine Griechenlands. Man sollte auf keinen Fall versäumen zumindest eine Kostprobe der über 70 verschiedenen Rebsorten zu sich zu nehmen.

Weitere Infos - Griechische Inseln

 







Info Seiten zu den Ländern
Kroatien  Italien  Ibiza  Kanaren  Mallorca  Tunesien  Griechenland  Ägypten  Bali  Florida  Hawaii  Kalifornien

Datenschutz