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Symi, die frühere Hauptstadt des
Dodekanes verzaubert seine Besucher mit seinen alten Villen im
neoklassizistischen Stil , seinen kleinen aber sehr sauberen
Stränden und der ruhigen Landschaft. Symi liegt nur 26 Seemeilen
von Rhodos entfernt, doch wenn in der Hauptsaison die vielen
Tagesausflügler die Inselhauptstadt überschwemmen ist es leider
aus mit der Ruhe. In dieser Zeit von ca. 10:00 am Morgen bis
17:00 am Abend steht den Händlern am Hafen buchstäblich die
Geldgier ins Gesicht geschrieben und die Unsitte jeden Touristen
der sich den Auslagen nähert anzusprechen und zum Kaufen zu
nötigen greift um sich. In dieser Zeit sollte man es auch nicht
wagen eine der schönen Tavernen am Hafen aufzusuchen und nur ein
Getränk zu bestellen ohne was zu essen. Von diesen ersten
Eindrücken darf man sich allerdings nicht abschrecken lassen und
der Insel die Chance geben sich von ihrer schönen Seite zu
zeigen. Symi Stadt wird aus zwei Niederlassungen, Ano Symi und
Gialos gebildet, die zu einer wie aus dem Bilderbuch gestalteten
Miniaturstadt verbunden sind. Agios Georgios Disalonas ist der
wohl schönste Strand der Insel mit einem senkrechten, hinter ihm
aufsteigenden Felsen. Als Besucher von Symi sollte man die etwas
abgelegenen Strände wie Agia Marina bevorzugen, die mit dem
Taxiboot zu erreichen sind. Empfehlenswert ist auch ein Besuch
von Agios Aimilianos auf dem Westteil der Insel, welches durch
einen Steinpfad mit der Insel verbunden ist oder man geht zum
Vasileios Beach, einen Strand der in einer kleinen Bucht liegt
umgeben von kargen Felsen.

Symi hat eine sehr stark zerklüftete
Küstenlinie und eine Länge von 11,5 km bei einer maximalen Breite
von 9 km. Die Insel ist gebirgig und am höchsten Punkt 616 Metern hoch. Die meisten
der geschätzten 3.000 Einwohner leben im gleichnamigen, schön um das alte Kastro
gelegenen Hauptort im Norden der Insel vom Fischfang, der eher
spärlichen Landwirtschaft auf der recht kargen Insel und dem immer
wichtiger werdenden Tourismus. Die noch vor
wenigen Jahren dominierende Schwammtaucherei spielt hingegen
kaum noch eine Rolle.
Weitere Infos - Griechische Inseln
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